Online-Veranstaltung zum Radwegebau in Hessen

Eine Runde aus Expert:innen und Praktiker:innen tauscht sich am 20. Mai von 10 bis 12:40 Uhr virtuell in diesem Youtube-Livestream über Strategien, Best Practices und Herausforderungen des Radwegebaus in Hessen aus. Auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene herrscht großer Nachholbedarf, dabei stehen jetzt und in den kommenden Jahren viele Fördergelder bereit. Unterstützung, wie die Förderung zu beantragen ist, gibt es ebenso wie Leitfäden zur Planung von Radinfrastruktur.

radwegebau in Hessen

Alle Kommunen haben jetzt die Chance, die Infrastruktur für den Radverkehr zu verbessern und die Lücken im Radnetz zu schließen. Vieles lässt sich sogar kurzfristig umsetzen. Die Veranstaltung des ADFC Hessen möchte Lösungsansätze und Best Practices vorstellen, um die Zeit zwischen erster Planung und Fertigstellung eines Radweges abzukürzen.

Detailliertes Programm mit allen Teilnehmenden


ADFC Hessen kämpft für ein Verkehrswendegesetz

Landesversammlung 2021

Der ADFC Hessen Hessen macht den mit mehreren Partnern vorbereiteten Volksentscheid Verkehrswende zum Schwerpunkt seiner verkehrspolitischen Arbeit. Dies hat die am 17. April 2021 im digitalen Format abgehaltene 35. Landesversammlung des ADFC Hessen ohne Gegenstimmen beschlossen. Kern des Volksentscheids ist ein Gesetzestext, mit dem die Verkehrswende in Hessen entscheidend vorangetrieben werden soll. Die Delegierten wählten außerdem Xavier Marc zum neuen Landesvorsitzenden. Er tritt die Nachfolge von Stefan Janke an, der nach achtjähriger Amtszeit nicht erneut kandidierte. Stellvertretender Landesvorsitzender ist nun Ansgar Hegerfeld, Monika Schmidt ist neu in den Landesvorstand gewählt worden, alle anderen Vorstände wurden bestätigt. Den Auftakt der Landesversammlung bildete am Vormittag - ebenfalls in digitalem Format - ein politischer Teil mit dem Staatssekretär im hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium Jens Deutschendorf und den verkehrspolitischen Sprecher:innen der Landtagsfraktionen.

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Zeit für die Verkehrswende - Jahresbericht 2020/2021

Jahresbericht 2020-2021

Pünktlich zur Landesversammlung am 17. April 2021 ist der Jahresbericht 2020/2021 des ADFC Hessen erschienen, der die wichtigsten Ereignisse der letzten 12 Monate rund um den Radverkehr und unseren Landesverband zusammenfasst und bewertet - unter anderem die Vorbereitungen mit unseren Partnern zu einem Volksentscheid für die Verkehrswende in Hessen, Ergebnisse des Fahrradklima-Tests 2020, zahlreiche neu zertifizierte fahrradfreundliche Arbeitgeber in Hessen, das entstehende Frauen-Netzwerk im ADFC Hessen und ein bewegtes Jahr um unsere Bett+Bike-Beherbergungsbetriebe. Trotz der Pandemie ist dem Landesverband erneut ein kräftiges Mitgliederwachstum geglückt - und auch ein Digitalisierungsschub ist festzustellen. Wir würdigen außerdem die achtjährige Amtszeit von Stefan Janke als Vorsitzender des ADFC Hessen, denn Stefan hat sich entschlossen, bei der diesjährigen Landesversammlung nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.

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Die meisten Städte haben großen Nachholbedarf

Fahrradklima-Test 2020

Trotz mäßiger Gesamtnoten ragen Frankfurt am Main (Note 3,72) und Wiesbaden (3,92) mit ihrem Fahrradklima derzeit in Hessen heraus. Die beiden größten Städte des Bundeslandes erringen beim deutschlandweiten ADFC Fahrradklima-Test 2020 den Titel als beste "Aufholer" in ihrer jeweiligen Städtekategorie, weil sie sich im Vergleich zum Jahr 2018 klar verbessert haben. Auf den absolut besten Notenwert in Hessen kommt Baunatal (2,39). Den Fahrradklima-Test führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) in Kooperation mit dem Bundesverkehrsministerium alle zwei Jahre durch. Heute wurden die Ergebnisse der letzten Erhebung im Herbst 2020 bekannt gegeben.

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Hessen Mobil will Vernetzung vorantreiben

Torsten BertramTorsten Bertram

Seit Januar 2021 ist Hessen Mobil nicht mehr für die Autobahnen zuständig. Diese Veränderung war Anlass für eine größere Umstrukturierung von Hessens Straßenbaubehörde. Erstmals gibt es eine Abteilung Mobilität und Radverkehr, sie wird von Torsten Bertram geleitet. Dem ADFC Hessen erläuterte er in einem umfassenden Interview, welche Rolle Hessen Mobil künftig für die Gestaltung der Verkehrswende einnehmen könnte.

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Radentscheid Groß-Gerau startet Unterschriftensammlung

Radentscheid Groß-Gerau

Das Forum Verkehrswende Groß-Gerau ruft die Bürgerinnen und Bürger der südhessischen Kreisstadt Groß-Gerau seit Montag, 15. Februar, dazu auf, das Bürgerbegehren Radentscheid Groß-Gerau mit Unterschriften zu unterstützen. Damit wird erstmals ein Radentscheid in Hessen in einer kleineren Stadt vorbereitet. Der ADFC Hessen begrüßt und unterstützt diese Initiative, denn die Verkehrswende darf sich nicht auf Großstädte beschränken, sie muss auch in der Fläche stattfinden.

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Millionenschweres Sonderprogramm für Radinfrastruktur

An den Kosten des 2015 im Kreis Groß-Gerau eröffneten Opel-Stegs hatte sich das Land Hessen mit 70 Prozent beteiligt.

Am fehlenden Geld muss der Bau einer guten und zeitgemäßen Radverkehrsinfrastruktur in Hessen nicht mehr scheitern: Bis 2023 können zusätzlich 43 Millionen Euro in die hessische Radinfrastruktur fließen. Das Geld stammt aus dem Sonderprogramm "Stadt und Land" der Bundesregierung. Auch das Land Hessen hatte die Mittel für den Radwegebau zuletzt erheblich aufgestockt. Somit hängt es heute in erster Linie vom politischen Willen der Kommunen ab, ob Radwege gebaut werden oder nicht.

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Bedürfnisorientierte Radnetze

Abbildung 1 - Die Netze und ihre Infrastrukturanforderung sind durch die unterschiedlichen Sicherheitsbedürfnisse der Nutzergruppen definiert: Die niedrigste Schwelle weist das Schulnetz auf, gefolgt vom Radnetz. Beim Radzusatznetz ist die Schwelle am höchsten.

Nicht nur wegen der verstärkten Fahrradnutzung durch die Corona-Pandemie ist offensichtlich, dass das Radnetz in Hessen modernisiert, weiterentwickelt und ausgebaut werden muss. Dazu hat Verkehrsminister Tarek Al-Wazir eine neue Planungshilfe vorgestellt, die Planerinnen und Planer beim Ausbau des Radnetzes mit Qualitätsstandards und Musterlösungen unterstützen soll und dabei insbesondere auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Radlerinnen und Radler zielt.

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Mobilität für morgen - der Regionalverband hat einen Plan

Mobilitätsstrategie

Mobilität für alle, unnötigen Verkehr vermeiden, nötigen Verkehr vernünftig gestalten. So lautet die Kurzformel der im Dezember von der Verbandskammer beschlossenen Mobilitätsstrategie des Regionalverbands FrankfurtRheinMain. Das Papier beinhaltet Maßnahmen wie ein lückenloses überörtliches Radnetz, neun Radschnellwege durch die Region, mehr Bike+Ride-Stationen, aber auch die Stärkung des Fußverkehrs und eine bessere Verknüpfung von Siedlungsentwicklung und schienengebundener Mobilität.

Landesgeschäftsführer Norbert Sanden: "Das Papier beschreibt sehr gut, wie eine zeitgemäße, klimafreundliche Mobilität aussehen kann. Das sind keine Utopien, sondern konkret realisierbare, pragmatische Maßnahmen. Der ADFC Hessen begrüßt insbesondere die beabsichtigte Schaffung eines lückenlosen überörtlichen Radwegenetzes und den Bau der neun Radschnellwege in der Region."

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Für faire Bürgerbegehren in Hessen

Faire Bürgerbegehren in Hessen

Der ADFC Hessen unterstützt den vom Verein "Mehr Demokratie Hessen" initiierten Aufruf "Faire Bürgerbegehren in Hessen", der eine deutliche Senkung der Hürden für Bürgerbegehren in Hessen anstrebt. Den Aufruf, der sich an die Fraktionsvorsitzenden der Regierungsparteien in Hessen richtet, können Bürgerinnen und Bürger online unterzeichnen.

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Vom Umgang mit Falschparkern

Falschparker in Frankfurt wird abgeschleppt

Zugeparkte Rad- und Gehwege sowie Kreuzungsbereiche sind kein Kavaliersdelikt. Dass durch die Bequemlichkeit oder Gedankenlosigkeit einzelner Verkehrsteilnehmer*innen andere gefährdet und behindert werden, ist auf keinen Fall zu tolerieren. Deshalb müssen Bürgerinnen und Bürger auf staatliche Institutionen vertrauen können, die solche Verstöße unterbinden und ahnden, um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen.

Was man wissen und beachten sollte


"Radverkehrsförderung ist keine Eintagsfliege mehr"

Kai Georg Bachmann

Die Region Kassel will nicht nur radtouristisch attraktiv sein, sondern auch die Bedingungen für den Alltagsradverkehr deutlich verbessern. Dass dies der Wille der Bevölkerung ist, hat nicht zuletzt der Radentscheid Kassel deutlich gemacht. Die ersten Schritte sind getan. Ein wichtiger Akteur dabei ist der Zweckverband Raum Kassel. Verbandsdirektor Kai Georg Bachmann sprach mit unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden Paul van de Wiel über die ersten Erfolge und die nächsten Ziele.

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"Grüne Welle" als Sinnbild für die Verkehrswende

Visualisierung einer Rheinbrücke für den Rad- und Fußverkehr. Copyright: Rendermanufaktur / Büro Miebach

Die Stadtverordnetenversammlungen in Rüdesheim (3.9.) und Bingen (15.9.) wollen die wegweisende Idee von Bürger*innen in Rheinland-Pfalz, zwischen Rüdesheim und Bingen eine Brücke nur für den Fuß- und Radverkehr zu errichten, auf ihre Realisierbarkeit prüfen. In Bingen wurde der entsprechende Antrag sogar mit den Stimmen aller Fraktionen beschlossen. Damit ist das visionäre Projekt mit dem Arbeitstitel "Grüne Welle" eindeutig wahrscheinlicher geworden. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Hessen begrüßt die Beschlüsse der Kommunen. "Die 'Grüne Welle' könnte Nahmobilität und Radtourismus am Mittelrhein in wenigen Jahren auf ein völlig neues Niveau bringen", erklärt Norbert Sanden, Geschäftsführer des ADFC Hessen.

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DWD als 'Fahrradfreundlicher Arbeitgeber' ausgezeichnet

Verleihung der Auszeichnung in Offenbach: Norbert Wetter (DWD-Vizepräsident), Professor Gerhard Adrian (DWD-Präsident), Tarek Al-Wazir und Sara Tsudome (Fahrradfreundliche Arbeitgeber)

Ganz gleich wie schön ein Erfolg ist - gegenwärtig ist es kaum möglich, ihn in gebührendem Rahmen zu feiern. Das ist gewöhnungsbedürftig, auch für den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. Schon einige Arbeitgeber habe er für ihre fahrradfreundlichen Leistungen in seiner Amtszeit ausgezeichnet, so der Minister, aber noch nie in einer so reduzierten Form wie beim Deutschen Wetterdienst in seiner Heimatstadt Offenbach.

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Falschparken auch in Hessen nicht mehr dulden!

Falschparker in Frankfurt.

Falsch geparkte Kraftfahrzeuge stellen insbesondere auf Geh- und Radwegen eine erhebliche Verkehrsgefährdung dar und dürfen daher von den Ordnungsbehörden nicht toleriert werden. Gemeinsam mit dem VCD Hessen und dem FUSS e.V. fordert der ADFC Hessen Land und Kommunen auf, diese rechtswidrige Duldung zu beenden, wie dies im Land Baden-Württemberg durch einen Erlass des Verkehrsministeriums in die Wege geleitet worden ist.

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Planungshilfen für Kommunen von der AGNH

Logo AGNH Hessen

In unserer neuen Rubrik berichten wir in lockerer Folge über aktuelle Neuigkeiten aus der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH), die von besonderer Relevanz für die hessischen Kommunen sind. Dazu zählt ein Leitfaden zur neuen Verordnung für Fahrradabstellplätze und die Möglichkeit, sich für den "Planungs-Check Nahmobilität" zu bewerben. Der ADFC Hessen gehört zu den Gründungsmitgliedern der AGNH und hat einen Sitz in dessen Lenkungskreis.

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Mehr Abstand durch temporäre Radspuren schaffen

In Zeiten von Corona benötigen Fuß- und Radverkehr mehr Platz, um den nötigen Abstand - untereinander und gegenseitig - halten zu können. Der ADFC Frankfurt und der Radentscheid Frankfurt haben in einer einstündigen Aktion an der Frankfurter Untremainbrücke gezeigt, wie eine gute Lösung aussehen kann.


Frauenpower für den ADFC!

FrauenpowerFrauenpower-Workshop in Frankfurt am Main

Rund 40 Frauen haben sich Anfang Februar zu einem Vernetzungs-Workshop in Frankfurt am Main getroffen, um unter der Leitung von Rebecca Peters (ADFC Bundesvorstand) und Johanna Drescher (Bundesgeschäftsstelle) herauszufinden, warum Frauen bei Führungsaufgaben im ADFC meist unterrepräsentiert sind - und welche Möglichkeiten es gibt, das zu ändern. In einem ausführlichen Interview fordert Rebecca Peters flexiblere und buntere Strukturen beim ADFC ein.

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"Jetzt gilt es, dauerhafte Infrastruktur zu schaffen"

Rouven KötterRouven Kötter

Radschnellwege in der Rhein-Main-Region stehen weit oben auf der politischen Agenda. Endlich. Fertig gebaut ist zwar erst ein einziger Teilabschnitt zwischen Darmstadt und Frankfurt, dafür ist die Zahl der beabsichtigten Raddirektverbindungen im Umland von Frankfurt inzwischen auf neun gewachsen. Dass es nun so ambitioniert in die Zukunft gehen soll, hängt auch mit Rouven Kötter zusammen, Erster Beigeordneter des Regionalverbands FrankfurtRheinMain. Mit dem Team der Stabsstelle Masterplan Mobilität arbeitet er daran, Voraussetzungen für die dringend benötigte Verkehrswende in der Region zu schaffen. Darüber sprach Rouven Kötter mit Paul van de Wiel, einem der stellvertretenden Landesvorsitzenden des ADFC Hessen.

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Drei Radverkehrsprofessuren für Hessen

Hessische Hochschulen

Im April 2019 hatte das Bundesverkehrsministerium bekannt gegeben, die Radverkehrsforschung in Deutschland durch die Einrichtung mehrerer Stiftungsprofessuren fördern zu wollen. Bis Juni 2019 hatten die Unis Gelegenheit, sich um die Lehrstühle zu bewerben. Nun ist die Entscheidung zugunsten von sieben Hochschulen gefallen. Sage und schreibe drei davon sind in Hessen beheimatet: Die Rhein-Main-Hochschule in Wiesbaden, die Frankfurt University of Applied Sciences und die Universität Kassel.

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Aktionen mit Schwimmnudeln und Pop-up-Radwegen

Die bundesweite ADFC-Kampagne #MehrPlatzFürsRad trägt eine zentrale Forderung der Verkehrswende im Namen: Radfahren mit Abstand-Schwimmnudeln in Frankfurt am Main und Kassel, Dankeschön-Brötchentüten und ein Pop-up-Radschnellweg in Oberursel, eine Fahrrad-Demo mit geschütztem Radstreifen in Edermünde-Grifte, ein Lastenrad-Treffen in Dreieich - ADFC-Aktive in ganz Hessen fordern mit bunten und phantasievollen Aktionen: #MehrPlatzFürsRad

Logo #MehrPlatzFürsRad

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Gemeinsame Erklärung von FUSS e.V. und ADFC Hessen

Logos FUSS e.V ADFC Hessen

FUSS e.V. und ADFC Hessen fordern, mit der Verdrängung des Fahrrads von der Fahrbahn in Fußgänger-Bereiche endlich Schluss zu machen. Erforderlich dazu sind Tempo 30 in Städten, breite Fahrbahn-Radwege und ausreichende Fahrrad-Abstellmöglichkeiten, die Fußgänger nicht behindern. Beide Verbände bekräftigen, dass die Entwicklung des Radverkehrs nicht auf Kosten der Fußgänger gehen darf und dafür wollen sie ihre Zusammenarbeit verstärken.

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Unsere Infokanäle - von Newsletter bis Twitter

Die digitalen Infokanäle des ADFC Hessen

Ab sofort ergänzen ein elektronischer Newsletter und ein Twitter-Account das digitale Informationsangebot des ADFC Hessen, das bisher vor allem aus dieser Internet-Seite sowie der seit 2011 betreuten Facebook-Seite bestand. Außerdem stellt der ADFC Hessen Bild- und Video-Inhalte auf den Portalen flickr und vimeo bereit. Der neue Newsletter wendet sich an alle, die sich für das Radfahren interessieren. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, das Medium hier zu abonnieren.

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