Burkhard Stork im DAM: Lebenswerte Städte schaffen

Burkhard StorkBurkhard Stork

Zu viele Staus, zu viel Lieferverkehr, zu viele gefährliche Situationen für schwächere Verkehrsteilnehmer: Unsere Städte sind unter dem motorisierten Individualverkehr längst dysfunktional geworden. So ist die Aufgabe, lebenswerte Städte zu schaffen, untrennbar mit der Verkehrswende verbunden. Weshalb wir sie jetzt verwirklichen müssen und welche Wege sich dafür anbieten, erläutert ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork im Rahmen der DAM-Veranstaltung am 21. August in Frankfurt am Main.

Veranstaltungsdetails


Themenabend am 3.9.2018 - Wem gehört die Straße?

ADFC-Themenabend

Dass die Verkehrsflächen in unseren Städten nicht beliebig ausgeweitet werden können, ist eine Binsenweisheit. Also müssen wir über eine sinnvolle und gerechte Verteilung reden. Wie lässt sich ein sicheres, konfliktarmes und möglichst effektives Miteinander der unterschiedlichen Verkehrsarten organisieren? Sollten - auch aus Gründen der Ökologie und der Aufwertung des öffentlichen Raums - Ressourcen raubende Verkehrsarten eingeschränkt, nachhaltigere dagegen privilegiert werden? Wie können wir auch in der Zukunft Mobilität für alle ermöglichen? Über dies Fragen möchten wir am Montag, 3. September in Frankfurt am Main mit dem ADAC diskutieren.

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Neunter bike + business Kongress am 5. September 2018

bike + business Kongress 2018Klicken Sie auf das Bild, um das Programm-PDF herunterzuladen.

Auf dem diesjährigen bike + business Kongress stellen wir Unternehmen vor, die sich der Herausforderung, fahrradfreundliche Bedingungen für ihre Mitarbeiter zu schaffen, bereits erfolgreich gestellt haben. Wir schauen außerdem über den deutschen Tellerrand hinaus und geben Inspirationen und Ideen weiter. Der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir verleiht den bike + business Award 2018. Der Kongress richtet sich vor allem an Entscheider und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Um sich anzumelden, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

Anmeldeseite zum bike + business Kongress


Fachkonferenz Fahrrad und Intermodalität

Auf die effektive Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV kommt es an. Foto: ADFC/Marcus Gloger.

Der ADFC Hessen begrüßt die Ankündigung der hessischen Landesregierung, mehrere stillgelegte Bahnstrecken wieder in Betrieb zu nehmen. Diese Angebotsverbesserung ist wichtig, um mehr Mobilität außerhalb des motorisierten Individualverkehrs zu ermöglichen. Der Erfolg der Verkehrswende hängt aber davon ab, Schiene, ÖPNV und Radverkehr effizient miteinander zu verknüpfen. Wie das geht, ist Thema der Fachkonferenz "Fahrrad und Intermodalität - Ergebnisse aus Projekten des Nationalen Radverkehrsplans NRVP" am 7. September 2018 in der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem ADFC Hessen organisiert und richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenlos, setzt jedoch eine Anmeldung voraus.

Weitere Informationen und Anmeldung


ADFC in Hessen jetzt mit über 15.000 Mitgliedern

Ehrung: 15.000. ADFC-Miglied in HessenAlexander Scheid (Bildmitte) wird mit seiner Familie als 15.000. ADFC-Mitglied in Hessen von Denis Reith (links) und Paul Fremer (rechts mit Tochter) geehrt.

"Es ist wichtig, dass das Fahrrad eine stärkere Lobby bekommt", begründet Alexander Scheid aus Frankfurt-Griesheim die Entscheidung, mit der gesamten Familie Mitglied beim ADFC zu werden. Seine Fahrradbegeisterung resultiert nicht aus Freizeitradtouren, sondern durch die Erfahrung, dass das Rad in der Stadt ein sehr praktisches Verkehrsmittel ist, das hohe Lebensqualität in den Alltag bringen kann. Mit dem Eintritt der jungen Familie ist die Mitgliederzahl des ADFC in Hessen auf über 15.000 angestiegen. Gebührend gefeiert wurde das beim 9. ADFC-Radler-Fest am Alten Flugplatz in Frankfurt-Bonames.

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"Zur Verkehrswende verführen, nicht erziehen"

Minister Al-Wazir eröffnet das STADTRADELN 2018Minister Al-Wazir eröffnet offiziell das STADTRADELN 2018

Wie das Land Hessen aktuell die Kommunen bei der Entwicklung der Nahmobilität unterstützt, warum Basel auf dem Weg zur Velostadt ist und welche Rolle Radentscheide für die Verkehrswende spielen können, waren wichtige Themen des 3. Nahmobilitätskongresses am 3. Mai 2018 in Frankfurt. Im Rahmen der Veranstaltung eröffnete Minister Tarek Al-Wazir auch offiziell die diesjährige STADTRADELN-Kampagne.

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Leiser, gesünder und entspannter zur Arbeit

Mit dem Rad zur Arbeit

Der Fahrradbestand in Deutschland steigt kontinuierlich - beste Voraussetzungen für die Kampagne "Mit dem Rad zur Arbeit" von ADFC Hessen und AOK Hessen. Beide Partner rufen erneut dazu auf, bis Ende August mindestens zwanzig Mal auf dem Sattel zu sitzen. Nur dann kommt man in den Lostopf und kann gesponserte Einzel- und Teampreise gewinnen. Durch die Aktion soll die Alltagsmobilität erhöht werden. Erwünschter Nebeneffekt: Stressabbau und CO2-Einsparungen.

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Bundesförderung für gewerblich genutzte Lastenräder

Schwerlastenrad auf einem TestparcoursSchwerlastenrad mit Elektroantrieb und Anhänger auf einem Testparcours

Die Bundesregierung hat ein Förderprogramm für Lastenräder und Lastenhänger mit Elektroantrieb aufgelegt. Unternehmen und Behörden können 30 Prozent Zuschuss - maximal 2.500 Euro - für Investitionen in Schwerlastenräder erhalten. Angesichts drohender Einschränkungen für den motorisierten Verkehr ist das besonders für lokale Logistiker und Handwerker interessant. Der ADFC Hessen sieht in der Förderung einen Schritt in die richtige Richtung. Allerdings gibt es sehr hohe Hürden: Es werden nur bestimmte Lastenradtypen gefördert - und private Verbraucher bleiben außen vor.

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32. Landesversammlung: Veränderungen im Vorstand

Stefan Janke verabschiedet Helmut LingatStefan Janke und Helmut Lingat

Mit einem Riesen-Dankeschön und einer Auswahl hessischer Äbbelwoi-Spezialitäten für das ausgeschiedene Vorstandsmitglied Helmut Lingat (rechts) beendete Landesvorsitzender Stefan Janke (links) die 32. Landesversammlung des ADFC Hessen am Samstag in Frankfurt. Helmut Lingat hatte sich in den vergangenen Jahren vor allem um die Finanzen des Landesverbands gekümmert, aus privaten Gründen wird er künftig seltener in Hessen sein. Neu gewähltes Vorstandsmitglied für Finanzen ist Bernward Trepczyk aus Liederbach. Ebenfalls im Rahmen einer Nachwahl neu im Vorstand vertreten ist Paul Fremer aus Frankfurt, dessen Kompetenz vor allem im Bereich Verkehrsplanung liegt.

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Hessen wählt das Rad - Jahresbericht 2017/2018

Jahresbericht 2017-2018

In unserem aktuellen Jahresbericht 2017/2018 werfen wir einen Blick auf die ersten konkreten Ergebnisse der AG Nahmobilität Hessen, unser erfreulich starkes Mitgliederwachstum, das vielfältige Engagement unserer Aktiven und auf Kooperationen mit unterschiedlichen Partnern. Und wir schauen noch weiter nach vorn, auf das Landtagswahljahr 2018. Weil Radfahren nicht nur Spaß macht und praktisch ist, sondern auch die Lösung für ein ganzes Bündel von Problemen sein kann, wollen wir das umweltfreundlichste Verkehrsmittel in der politischen Diskussion besser wahrnehmbar machen. Dabei geht es natürlich nicht nur um die Stimmabgabe im Oktober. Wir wollen, dass es jeden Tag heißt: Hessen wählt das Rad.

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In vielen hessischen Städten drohen Diesel-Fahrverbote

Dieselfahrverbote drohen jetzt auch in hessischen StädtenDieselfahrverbote drohen jetzt auch in hessischen Städten. Foto: ADFC Bundesverband

Laut dem am 27. Februar verkündeten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig könnte es in zahlreichen Städten in Deutschland in absehbarer Zeit zu Diesel-Fahrverboten kommen. Bundesweit wurden in über 70 Städten zu hohe Stickoxidwerte gemessen, in Hessen sind es Bensheim, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Kassel, Limburg, Marburg, Offenbach, Rüsselsheim am Main und Wiesbaden. Damit kommt es praktisch an allen verkehrsnahen Messstationen in Hessen zu Grenzwertüberschreitungen. Nach Ansicht des ADFC sollten die Städte - gemeinsam mit Bund und Ländern - endlich entscheidende Schritte zur Luftreinhaltung unternehmen: Radverkehr ist DIE Lösung für Lebensqualität! Wer Fahrverbote vermeiden will, muss den Radverkehr energisch voranbringen. Für Städte, die von Fahrverboten betroffen oder deren Stickoxid-Werte bedenklich hoch sind, hat der ADFC diese Arbeitshilfe Saubere Luft zusammengestellt und benennt entsprechende Förderprogramme.

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Flexibler unterwegs dank ADFC-RMV-Faltrad

Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr sind eine clevere Kombination und ergänzen sich optimal. Deshalb gibt es bereits seit 2014 eine Kooperation des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) mit dem ADFC Hessen mit der Möglichkeit, Faltfahrräder zu günstigen Konditionen zu erwerben. Mit dem Modell Tern Link C8 wird diese Kooperation auch 2018 fortgesetzt:

8-Gang-Schaltung, Nabendynamo, LED-Beleuchtung und Schutzbleche sorgen für alltagstauglichen Fahrkomfort, für die Mitnahme in Bus und Bahn lässt sich das Rad mit wenigen Handgriffen platzsparend zusammenfalten. Der reguläre Preis des Link C8 beträgt 799 Euro. Als ADFC-RMV-Faltrad ist es zum vergünstigten Preis von 699 Euro zu haben.

Weitere Infos und Händlerliste


Radverkehrskonzept fürs Gebiet des Landkreises Kassel

Radverkehrskonzept KS

Viele Regionen und Städte beschäftigen sich mit der Frage, was passieren muss, damit das Rad als zukunftsfähiges Fahrzeug eine größere Berücksichtigung unter den Verkehrsteilnehmern findet. So auch der ADFC Kassel Stadt und Land. Er beauftragte die Planungsgemeinschaft Iba/Schmidt zu untersuchen, was vor Ort im Planungsraum des Landkreises Kassel pro Fahrrad kurz-, mittel- und langfristig entwickelt werden könnte. So entstand zwischen Frühjahr 2014 und Herbst 2017 das Projekt Radverkehrskonzept für das Gebiet des Landkreises Kassel.

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ADFC-Fahrradklima-Test in Hessen

Mit der Note 2,57 hat Baunatal die beste Bewertung einer hessischen Stadt im bundesweiten ADFC-Fahrradklima-Test 2016 erhalten. Dahinter platzieren sich Mörfelden-Walldorf (2,76) und Kriftel (3,02). Am schlechtesten schneiden Wiesbaden (4,61) und Limburg (4,50) ab. Baunatal, Marburg, Hanau und Offenbach haben sich auch im bundesweiten Vergleich besonders stark gegenüber dem Fahrradklima-Test 2014 verbessert und sind daher als "Aufholer"-Städte ausgezeichnet worden.

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Gemeinsame Erklärung von FUSS e.V. und ADFC Hessen

Logos FUSS e.V ADFC Hessen

FUSS e.V. und ADFC Hessen fordern, mit der Verdrängung des Fahrrads von der Fahrbahn in Fußgänger-Bereiche endlich Schluss zu machen. Erforderlich dazu sind Tempo 30 in Städten, breite Fahrbahn-Radwege und ausreichende Fahrrad-Abstellmöglichkeiten, die Fußgänger nicht behindern. Beide Verbände bekräftigen, dass die Entwicklung des Radverkehrs nicht auf Kosten der Fußgänger gehen darf und dafür wollen sie ihre Zusammenarbeit verstärken.

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Unsere Infokanäle - von Newsletter bis Twitter

Die digitalen Infokanäle des ADFC Hessen

Ab sofort ergänzen ein elektronischer Newsletter und ein Twitter-Account das digitale Informationsangebot des ADFC Hessen, das bisher vor allem aus dieser Internet-Seite sowie der seit 2011 betreuten Facebook-Seite bestand. Außerdem stellt der ADFC Hessen Bild- und Video-Inhalte auf den Portalen flickr und vimeo bereit. Der neue Newsletter wendet sich an alle, die sich für das Radfahren interessieren. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, das Medium hier zu abonnieren.

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